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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Auch die Abteilung Attacke scheint somit von der spürbar gewachsenen Stabilität zu profitieren, der momentan noch nicht einmal die akute Personalnot etwas anhaben kann: Trotz des Fehlens etlicher Stammkräfte wurde zuletzt erstmals seit über acht Jahren ein Dreier an der Weser verbucht.  <p> Ein gar nicht so abwegiger Dreier hätte die Berliner am vergangenen Wochenende nämlich unmittelbar in die nationale Spitzengruppe katapultiert — und damit nahezu auf tabellarische Augenhöhe mit den sich nun ankündigenden Westfalen gebracht.  <p>  Kein Wunder, steht doch zum Auftakt gleich das nächste Duell mit einem Europacup-Kandidaten auf dem Plan. Die Rede ist vom FC Köln, der als aktueller Sechster des Bundesliga-Klassements im Volksparkstadion vorstellig wird. <p> Ralph Hasenhüttl muss für das Auswärtsspiel ohne Marcel Sabitzer (Schulterluxation), Marcel Halstenberg (Kreuzbandriss) und Philipp Köhn (Meniskusriss) planen. Emil Forsberg fehlt zudem weiterhin gesperrt. <p>  Noch bietet aber immerhin das anstehende Heimspiel die kleine Chance, sich für die jüngst gezeigten Nachlässigkeiten zu rehabilitieren. Wird der FC Augsburg mit einem Kantersieg aus der Rhein-Neckar-Arena geschossen, lässt sich das Torverhältnis vielleicht doch noch reparieren.  </pre>


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<pre>Die Erleichterung über den Erhalt des Status quo ließe sich mit Blick auf die jüngsten Entwicklungen bei den Gastgebern allerdings auch ohne Mühe nachvollziehen: Immer deutlicher zeichnet sich schließlich ab, dass die TSG das Tal der Tränen alsbald zu verlassen gedenkt.  <p> Nach leichten Startschwierigkeiten machte sich am vergangenen Wochenende erstmals in dieser Bundesliga-Saison meine Geduld bezahlt.  <p>  Der 1Spieltag der Fußball-Bundesliga wird von einem Schlagabtausch der Aufsteiger beschlossen. Im Audi-Sportpark steht dabei sowohl für den FC Ingolstadt als auch für die aus Südhessen anreisenden Lilien der Verbleib im gesicherten Mittelfeld auf dem Spiel. <p> Gegen den Sport-Club hätte es die Mannschaft mit dem Verwalten des knappen Vorsprungs dagegen beinahe übertrieben: Vor heimischer Kulisse konnte nur dank des umgehend zurückschlagenden Julian Schieber der ohnehin befürchtete Fehlstart verhindert werden. <p>  Hannover 96 steht nach vier Spieltagen in der Bundesliga weiterhin ohne Sieg da. Am Wochenende gab es eine 0:2-Niederlage gegen den FC Nürnberg.  </pre> 


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<pre> ?#Streich: "Unsere Mannschaft hat die Qualität auch gegen so ein starkes Team, wie Köln zu gewinnen." #SCFKOE pic.twitter.com/PtiMTro6G8  <p> Dass die Kölner jedoch auch im eigenen Stadion nur wenig offensiven Elan entwickeln, wird deshalb so gar nicht nach dem Geschmack der Schwaben sein: Freilich darf der FCA aber darauf hoffen, dass man bei den Geißböcken zunehmend selbst die Lust am zuletzt vorgetragenen Anti-Fußball verliert.  <p>  Video: Robert Lewandowski: „Jetzt kommt die wichtigste Phase der ganzen Saison!“ (Quelle: YouTube/Bayern München) <p>  Allerdings warten die Adler in der Liga mittlerweile seit zehn Spielen auf einen Sieg (5U, 5N), das letzte Erfolgserlebnis glückte am 18. Februar mit einem 2:0 gegen Bremen. Nach einer starken Hinrunde folgte der Absturz von Rang 4 auf Platz 9. Frankfurt ist gegen Mainz zwar seit fünf Spielen ungeschlagen, doch die Svensson-Elf legte einen Lauf von zehn Spielen ohne Niederlage hin, ehe zwei Pleiten die Serie stoppten. In Frankfurt werden sie trotzdem nicht verlieren. <p>  Angesichts des in der jüngsten Transferperiode entfalteten Aktionismus ist es somit wirklich ziemlich dünn, was der neu aufgestellte HSV bislang zu bieten hat; trotz erweiterter personeller Möglichkeiten ist dem Dino auch in diesem Jahr eine lange Zitterpartie im Tabellenkeller fast schon gewiss.  </pre>


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<pre> An den letzten Spieltagen schien sich die Erschöpfung der Spieler bemerkbar zu machen. In den drei Spieltagen zuvor fielen durchschnittlich 3,1 Tore, am 1Spieltag waren es gar nur 19 — damit 2,11 Treffer pro Spiel.  <p> Zum Vergleich: in den 20 BL-Partien unter Markus Gisdol und Huub Stevens reichte es in der laufenden Saison lediglich für 14 Zähler. Damit hat sich das, aufgrund der Erkrankung von Stevens auch zwangsläufige Risiko, das Schicksal der TSG einem absoluten Trainerneuling anzuvertrauen, gelohnt. Hoffenheim ist auch weiterhin erstklassig.   <p> Mit Bruno Labbadia versucht sich in dieser Saison bereits Trainer Nummer drei. <p>  Da die deutschen Wettanbieter selbst in vielen Partien des 15. Bundesliga Spieltags keine klaren Favoriten erkennen, könnte das Glück auf unserer Seite sein.  <p> 5:3 und 5:2 für die Münchner? Die jüngsten beiden direkten Duelle hätten viel torreicher nicht sein können. Es gab zwar auch Partien, die wenige Treffer boten, doch wenn beide Teams in einer Hinrunde in der bayrischen Landeshauptstadt aufeinander treffen, sind ein einziges Mal weniger als 2,5 Tore erkennbar!  </pre>


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<pre> Die sich allmählich wie ein abgenagter Kaugummi gerierende Auswärts-Flaute zog sich somit noch ein bisschen zäher in die Länge; nach den Schlappen in Leipzig, Leverkusen und Frankfurt zeigte sich abermals, dass der BVB Konkurrenten aus der oberen Tabellenhälfte derzeit in der Fremde partout nicht dominieren kann.  <p> Im Zuge der enttäuschenden Rückrunde hatte zuletzt zwar auch die Berliner Heimbilanz etwas gelitten; nach aller Voraussicht dürfen sich die Anhänger jedoch insbesondere in den kommenden Monaten wieder auf etliche Festtage in der Charlottenburger Festung freuen.  <p>  Sechs Punkte beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz, acht Zähler fehlen auf Rang 6 und damit auf die Europa League. <p>  Selbst in dem überraschend klar beherrschten Heimspiel kam den Hessen jedoch einmal mehr das Kardinalsproblem der Rückrunde in die Quere; die mangelhafte Chancenverwertung der Eintracht ließ die Borussen mit einem äußerst schmeichelhaften Remis entgegenkommen.  <p> „für Kölner Verhältnisse bin ich schon ein kleiner ArsÃ¨ne Wenger. So lange zu bleiben wie er ist nicht realistisch.“  </pre>


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